Apfelessig: Herstellung, Kapseln vs. flüssig und worauf du achten solltest
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Apfelessig ist ein traditionsreiches Hausmittel und seit Jahrhunderten in vielen Küchen zu finden. In diesem Ratgeber erfährst du, wie Apfelessig entsteht, was der Unterschied zwischen flüssigem Essig und Kapseln ist und worauf du beim Kauf achten solltest.
Was ist Apfelessig?
Apfelessig entsteht durch die Vergärung von Apfelsaft: Zunächst wird der Fruchtzucker zu Alkohol vergären, anschließend wandeln Essigsäurebakterien den Alkohol in Essigsäure um. Diese Essigsäure ist der charakteristische Bestandteil von Apfelessig.
Was bedeutet „mit der Mutter“?
Naturtrüber Apfelessig enthält die sogenannte „Essigmutter“ – eine trübe Substanz aus Essigsäurebakterien, die bei der Gärung entsteht. Klar gefilterter Essig ist dagegen frei von dieser Trübung.
Kapseln oder flüssiger Essig?
- Flüssiger Apfelessig – vielseitig in der Küche, hat aber einen sauren Geschmack.
- Apfelessig-Kapseln – geschmacksneutral, einfach unterwegs einnehmbar und schonen im Vergleich zu flüssigem Essig den Zahnschmelz.
Worauf beim Kauf achten?
- Menge des Apfelessig-Konzentrats pro Tagesdosis
- Vegane Rezeptur ohne unnötige Zusätze
- Transparente Zutatenliste
Häufige Fragen zu Apfelessig
Warum Kapseln statt flüssigem Essig?
Kapseln sind geschmacksneutral, lassen sich unterwegs einnehmen und schonen den Zahnschmelz, da die Säure nicht direkt mit den Zähnen in Kontakt kommt.
Was ist die „Essigmutter“?
Eine trübe Substanz aus Essigsäurebakterien, die bei der natürlichen Gärung entsteht und in naturtrübem Apfelessig enthalten ist.
Wie nimmt man Apfelessig-Kapseln ein?
Üblicherweise mit ausreichend Wasser. Halte dich an die Verzehrempfehlung auf der Verpackung.
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden.